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homo vs. kirche

egal von welcher kirchengemeinschaft man ausgehen mag, fast alle lehnen homosexualität ab. un dass obwohl - geht man vom christentum z.b. aus - sie ihren glauben möglichst vielen vermitteln(!) wollen. sich dann zu erlauben andere menschen auf grund ihres sexualverhaltens auszuschließen, widerspricht zumindest dem, dass alle gleich sind.
selbst die kirche gibt dies zu:
"alle kinder gottes sind gleich..."
gilt aber nicht für schwule und lesben?!?

dieser widerspruch veranlasst mich der kirche nicht beizutreten und sie gar abzulehnen.
außerdem glaube ich nicht an gott un habe mittlerweile von abneigung ausgehend einen richtigen hass gegen strengläubige, da sie versuchen einen zu bekehren, einen versuchen wieder zum hetero umzufunktionieren und sie wollen dass du der kirche beitrittst...

kan man die kirche un ihre fleißigsten anhänger als offen un tollerant bezeichnen?!
legen sie sich durch ihre zugeknöpftheit nicht selber steine in den weg...?
darf sowas kinder haben un diese durch ihre gestörten erziehungsmaßregeln verziehen, so dass sie zu dem teil der schule gehört,der aufgrund seiner biederen klamotten un seinem einfältigen styling gehänselt wird?
ja...leider;-)
aber wenn man mir erlaubt zwar schwul zu sein un in der öffentlichkeit diese auslebung - sei es händchen halten oder küssen - zu verachten
---> dann sollte man auch diese strenggläubigen ihre lebensweise erlauben.
ich nehme mich zurück in der öffentlichkeit nen fick hinzulegen un alle zu schocken, so können doch auch die gläubigen versuchen sich anzupassen un ihren kindern etwas normalität un moderne bieten!
25.4.06 09:56


gibt es einen sinn im leben?!?

lachse schleppen sich im zeugungsfähigen alter von 3 jahren zu dem gewässer ihrer geburt,schwimmen entgegen dem strom,springen bäche aufwärts,verändern ihr aussehen un nehmen eine verwandlung von salzwasser- zu süßwasserfisch vor(bzw. sind in beiden gewässern lebensfähig),der kraftakt,der mit der befruchtung der fischeier endet,kostet die lachse ihr leben...

geboren um die besten gene in nächste generationen zu überbringen.alles läuft daraus hinaus.jede andere spezies passt sich ihrer umwelt enstprechend an,dass ihre art erhalten bleibt.anders beim menschen?!?

sehe ich nicht so.der einzige unterschied besteht darin,dass der mensch sich bewusst ist über sein ableben,er weiß,dass er sterben kann und wodurch.
auch andere lebewesen verstehen in gewisser weise,wenn ihre artgenossen un familienangehörigen gestorben sind--->sie kommen einfach nicht wieder un bewegen sich nicht.auch sind einige arten fähig so etwas wie trauer zu zeigen...
jedoch ist sich neben dem menschen keine spezies sich ihres lebens so bewusst,drum muss sich auch keine lebensform einen sinn im leben geben...
nur der mensch mal wieder möchte sich un seinem leben einem sinn geben. der dank für ein durch die evolution bedingtes großes hirn,welches zu höchst komplizierten denkvorgängen fähig ist...das dumme nur,dass der mensch unter der vorstellung nur zu leben, um seine gene in die nächste generation zu bringen, sich als tier ohne lebensinhalt ansehen würde.drum füllt der mensch diese lücke, bevor er einen geistigen absturz erleidet, mit dem "sinn des lebens". gelegentlich wird dazu religion vermittelt un allgemein die vorstellung auf ein leben im jenseits bzw. wiedergeburt--->ein nicht endendes dasein also,denn wer möchte sich schon überlegen,nicht mehr zu sein,nicht mehr bewusst zu leben!?!?

niemand...!

dennoch auch wenn es liebe un elternglück gibt, pflanzt der mensch sich eigentlich nur fort und erhält seine art wie jedes andere tier auch...er ist sich dessen jedoch bewusst,was den einzigen unterschied zu anderen lebewesen darstellt.

trotz dieser meinung/haltung,kann ich das leben genießen,denn ich empfinde freude,spaß,lust,aber auch trauer,schmerz,angst....ich lebe bewusst un nehme so viel positives auf wie geht oder wie ich grad bock hab.

aber am ende sind wir alle doch tiere!
16.4.06 23:37


das leben - ein film?!?

oft denke ich, das leben ist wie ein film...
man w?nscht sich situationen, gegebenheiten wie in nem film.erlebte situationen empfindet man wie aus einem film un vergleicht sie mit seinem datenspeicher im kopf...

alles nur isolation,gefangen in einer von medien gepr?gten welt...kurzum schau ich zu viele filme un zu viele filme, die ?hnlich ablaufen un bin schon in den fernseher mit meinem leben hineingeschl?pft un versuche meine traumwelt den hollywood-filmen anzugleichen?!?
oder ist der mensch einfach nur dem zwang alles st?ndig mit gesehenen/erlebten situationen vergleichen zu m?ssen un vergleicht real erlebtes mit gef?hlsm??ig erlebtem der mattscheibe?!

naja,zumindest macht es mir spa? mein leben als komm?die oder sitcom zu betrachten,zu merken,dass die im fernsehen eigentlich die realit?t abbilden oder zu merken,dass man selber so dumm is wie die im fernsehen*schreck*
das leben is einem st?ndigen wandel unterlegen,freundschaften entstehen,vergehen,entwickeln sich weiter...
menschen gehen un kommen in dein leben wie die charaktere in fernsehserien wechseln...
24.2.06 23:56


Liebe-ein ewiger Kampf?!?

Die Liebe - das Gef?hl oder eine h?here Ebene des Gl?cks?
Man muss um sie k?mpfen, um den Partner f?rs Leben zu finden, aber ist dann der Kampf beendet?!? Nein!
Liebe ist nichts selbstverst?ndliches, Liebe ist ein Gef?hl, dass unter anderem auch dadurch ausgel?st bzw. gest?rkt wird, wenn man Zuneigung erf?hrt, geliebt wird, wenn man f?r eine Person wichtig ist?
K?mpfst du um einen Mann, versuchst du ihm auf alle m?glichen Arten zu zeigen, dass er dir wichtig ist, doch ist das auch in einer Partnerschaft wichtig, denn man m?chte doch auch in einer Beziehung sp?ren, dass man dem anderen wichtig ist, denn mit dem alleinigen Gewinn eine Beziehung erreicht zu haben, mit dem Mann, den man liebt, ist es nicht getan. Es war EIN Sieg von vielen?
Die Beziehung mag zwar nun begonnen haben, doch wenn die Aufmerksamkeit sinkt im Gegensatz du dem wie sie am Anfang da war, nimmt auch die Zuneigung ab, sprich auch in einer Beziehung muss man stets den Kampf von neuem aufnehmen, das Herz des anderen zu erobern, denn ohne dies w?re es nur ein Zusammenleben, ein Zusammenleben mit der Gewissheit, dass der andere einen liebt. Doch allein das Wissen hilft meist nicht, denn die Erfahrung ist in dieser Hinsicht wichtiger: gezeigt zu bekommen von jemandem geliebt zu werden ist weit mehr wert als nur zu denken, der andere liebt einen?
Ein Beispiel w?ren doch wohl die zahlreichen Scheidungen wie man immer h?rt, denn nach der Ehe beginnt ja meist der Alltag, ein ?Neben-einander-herleben?, ein Grund warum man sich immer mehr voneinander entfremdet - seinem Partner so vertraut und doch so fremd ist - hat meist als Ergebnis die Scheidung?!
Und wenn einem sein Gegen?ber etwas wert ist, m?chte man ihm dann nicht st?ndig zeigen wie sehr man ihn liebt?!? Ein st?ndiger Beweis der Liebe ohne Routine, sondern voller ?berraschungen? Eine Liebe, die ewig h?lt?
24.2.06 23:47





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